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  • Einführung agiler Methoden in KMU zur Verbesserung des Entwicklungsprozesses

    01.Februar 2017 | Methoden

    Forschungsfelder: Metallverarbeitung, Medizintechnik, Elektrotechnik, Informations- und Kommunikationsindustrie, Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau

    Unternehmen müssen schneller entwickeln, leichter auf Änderungen reagieren und besser auf Kundenwünsche eingehen. Viele versprechen sich dies durch agile Entwicklung. Prozesse agil zu nennen, reicht jedoch nicht aus. Zuerst muss verstanden werden, was agil bedeutet, wie es eingeführt, wann es verwendet werden kann und wo agile Methoden ihre Grenzen haben. Nur so können die großen Vorteile wirklich genutzt werden.

  • Mediendichte Einhausung von sensibler Elektronik mittels Spritzgießverfahren

    01.Januar 2017 | Produktion / Logistik

    Forschungsfelder: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Elektrotechnik, Medizintechnik

    Elektronische Systeme kommen in vielen Bereichen zum Einsatz, wo sie hohen Belastungen durch z. B. Hitze oder Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Einen Schutz vor derartigen widrigen Einsatzbedingungen bietet die Einhausung hochsensibler Elektronik-Komponenten durch das Umspritzen mit Kunststoffen. Die wirtschaftliche Umsetzung einer mediendichten Einhausung ist daher für zahlreiche Produktionsbereiche der M+E Industrie von großer Bedeutung.

  • Digitale Assistenzsysteme in der variantenreichen Fertigung und Montage

    01.Dezember 2016 | Produktion / Logistik

    Forschungsfelder: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Informations- und Kommunikationsindustrie, Elektrotechnik, Medizintechnik, Metallverarbeitung, Globalisierung, Megatrends - Demographischer Wandel

    Mit intelligenten Brillen, Armbändern und Handschuhen – sogenannten Wearables – existieren zahlreiche technologisch innovative Möglichkeiten zur Mitarbeiterunterstützung, deren Potenzial es für die Produktion zu erschließen gilt. Neue und ungelernte Mitarbeiter schneller anzulernen, weltweit Supportdienstleistungen per Remote anzubieten und ältere Mitarbeiter länger im Berufsleben zu halten, sind Wettbewerbsvorteile für bayerische Unternehmen, die mit digitalen Assistenzsystemen realisiert werden können.

  • EnerSync: Energieeffiziente Fabriken durch energetische Abstimmung der Produktionsprozesse mit der technischen Gebäudeausrüstung

    01.Juli 2015 | Energie

    Forschungsfelder: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Elektrotechnik, Medizintechnik, Metallverarbeitung

    Die Energieeffizienzsteigerung bestehender Fabrikstrukturen erfordert die vernetzte Betrachtung zwischen Produktionsprozessen, technischer Gebäudeausrüstung (TGA) und Fabrikgebäude. Über bestehende singuläre Optimierungsansätze hinaus sucht das Forschungsprojekt EnerSync praxisgerechte Lösungen zur Erschließung bisher ungenutzter Einsparpotentiale mit dem Ziel einer energetischen Abstimmung von Angebot und Nachfrage in Bestandsfabriken.

  • Anforderungs- und Änderungsmanagement in der Top-Down-Entwicklung mechatronischer Produkte (A2TEMP)

    01.Mai 2015 | Produktion / Logistik

    Forschungsfelder: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Informations- und Kommunikationsindustrie, Elektrotechnik, Medizintechnik

    Durch zunehmende Digitalisierung und intelligentere Produkte spielt die transdisziplinäre Entwicklung mecha-tronischer Systeme eine entscheidende Rolle in Unternehmen. Im Zusammenspiel der Disziplinen Mechanik, Elektronik und Informatik kommt es jedoch zu neuen Herausforderungen in der Produktentwicklung. Das Forschungsprojekt Anforderungs- und Änderungsmanagement in der Top-Down-Entwicklung mechatronischer Produkte möchte diese Herausforderungen identifizieren und die Entwickler mit einem Leitfaden unterstützen.

  • Nutzung und Einführung von Additiver Fertigung mit Metall-Laserstrahlschmelzen in KMU der M+E Industrie

    01.Januar 2015 | Produktion / Logistik

    Forschungsfelder: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Informations- und Kommunikationsindustrie, Elektrotechnik, Medizintechnik, Metallverarbeitung, Globalisierung

    Was verbirgt sich hinter dem Hype um „Additive Fertigung“? Seriöse Wirtschaftlichkeitsbeurteilungen von Produktionsverfahren sind nur möglich unter Berücksichtigung des Umfelds im Unternehmen, der eingesetzten Technologie, von Werkstoffen, Bauteilspektrum, Produktlebenszyklus, Supply-Chain und Geschäftsmodellen.

  • Fertigungstoleranzen im Spritzgießprozess hochpräziser Bauteile

    01.November 2014 | Produktion / Logistik

    Forschungsfelder: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Elektrotechnik, Medizintechnik

    Kunststoffverarbeitung in Deutschland ist wirtschaftlich nur noch bei hochkomplexen und -technisierten Prozessen möglich. Ein entscheidendes Qualitätsmerkmal, insbesondere von Medizinprodukten, ist dabei die frühzeitige Voraussage und Einhaltung enger Toleranzfelder der gefertigten Bauteile. Bestimmende Einflussfaktoren reichen von Formteil-Konstruktion und -Simulation über das Spritzgießwerkzeug und seine i. A. spanende Fertigung bis zur Wahl des Kunststoffes und der geeigneten Spritzgießmaschinentechnologie.

  • DezEnerBay – Dezentrale Energieversorgung für mittelständische Unternehmen in Bayern: Bewertungsmethodik und Potenzialanalyse

    01.September 2014 | Energie

    Forschungsfelder: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Elektrotechnik, Medizintechnik, Metallverarbeitung

    Dezentrale Eigenenergieversorgung stellt ein gewaltiges Potenzial für die bayerische Wirtschaft dar. Unternehmen können dadurch einerseits ihre Energieversorgung zuverlässiger, wirtschaftlicher und ökologischer gestalten. Andererseits kann eine dezentrale Energieversorgung der Unternehmen bayernweit die Versorgungslücke schließen, welche durch die Energiewende und den Ausstieg aus der Kernenergie auf Bayern zukommt.

  • Unternehmens-spezifische Anwendung von outside-in Open Innovation

    13.August 2014 | Methoden

    Forschungsfelder: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Informations- und Kommunikationsindustrie, Elektrotechnik, Medizintechnik, Metallverarbeitung, Globalisierung

    Open Innovation ermöglicht Unternehmen, die eigene Innovationskraft durch Einbindung von externem Wissen und Expertisen gezielt zu steigern. Im Projekt wird ein methodisches Vorgehen entwickelt, das Unternehmen dazu befähigt, eigenständig für ihre Situation geeignete Partner und Kollaborationsmaßnahmen zu bestimmen, welche bei der Verbesserung und Neuentwicklung von Produkten und Prozessen unterstützen können.

  • Unternehmenswissen systematisch entwickeln

    01.Mai 2012 | Methoden

    Forschungsfelder: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Informations- und Kommunikationsindustrie, Elektrotechnik, Medizintechnik, Metallverarbeitung, Globalisierung

    Mitarbeitergebundenes Wissen ist der Kern des Unternehmenserfolgs. Zunehmende Mitarbeiterfluktuation und Arbeitskräftemangel erfordern die Bewahrung von Unternehmenswissen. Wandelnde Märkte und Technologien erfordern stetige Weiterentwicklung des Wissens. Die transparente Darstellung von Wissenslandkarten und Identifikation von Stärken und Schwächen ermöglicht die richtige Handhabung künftiger Chancen und Risiken.

  • Produktionssysteme mit Zukunft am Standort Deutschland

    19.März 2010 | Produktion / Logistik

    Forschungsfelder: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Informations- und Kommunikationsindustrie, Elektrotechnik, Medizintechnik, Metallverarbeitung, Globalisierung, Megatrends - Demographischer Wandel

    Die Produktion als Wertschöpfungskern deutscher Unternehmen bietet neue Chancen im internationalen Wettbewerb. Flexibilität und Agilität bei gleichzeitig sinkenden Kostenpositionen bilden die besonderen Herausforderungen, welche die Zukunftsfähigkeit der Produktion in Deutschland massiv beeinflussen.

  • Strategien zur Piraterieabwehr für den Mittelstand – Know-how-Schutz vs. Patentschutz

    01.März 2010 | Methoden

    Forschungsfelder: Metallverarbeitung, Medizintechnik, Elektrotechnik, Informations- und Kommunikationsindustrie, Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau

    Durch die Globalisierung der Wirtschaft ist das Phäno-men Produktpiraterie in den letzten Jahren zu einer stark wachsenden Bedrohung geworden, auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Sie stehen vor der Herausforderung, ihre Technologien und Produkte optimal zu schützen, und damit vor der Frage: „Was sind die optimalen Instrumente zum Technologie- und Produktschutz?“

  • Lean Development in KMU

    01.März 2010 | Methoden

    Forschungsfelder: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Elektrotechnik, Medizintechnik, Metallverarbeitung

    Steigender Wettbewerbs- und Kostendruck haben bei der Effizienzsteigerung in Entwicklungsabteilungen eine besondere Rolle. Der Ansatz des Lean Development unterstützt die Möglichkeit, Verschwendungen innerhalb der Entwicklung und deren Schnittstellenbereiche zu identifizieren und konsequente Wertschöpfungsorientierungen anzustreben.

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