Kleiner Aufwand für Sie – große Wirkung für alle.

Sie haben ein Problem, für die Sie sich Verbesserungen, neue Strategien oder ein neues technisches Verfahren wünschen? 
Doch das alles müsste erst mal entwickelt und erforscht werden? 
Und dazu fehlen Ihnen leider die finanziellen und personellen Ressourcen?

Dann nutzen Sie den Service der KME und reichen Sie Ihr Thema bei uns ein! Und wenn Ihr Thema auch für andere Betriebe der bayerischen Metall- und Elektroindustrie von Interesse ist, stehen die Chancen gut, dass wir in Zusammenarbeit mit Ihnen, renommierten Hochschulen sowie Instituten die Forschung organisieren und finanzieren. 

Nutzen Sie diesen Service, der Ihren Wettbewerbsvorsprung sichert. Er kostet Sie nichts, bringt aber viel!

Wir wissen um die Schwierigkeiten, die kleine und mittelständische Unternehmen haben, wenn es um die Mittel und die Menpower für Forschung und Entwicklung geht. Deshalb unterstützen wir Sie kompetent und umfassend: Wir finden die geeigneten Forschungspartner und vergeben Forschungsaufträge, deren Ergebnisse für eine Vielzahl von Unternehmen relevant sind. Die Erkenntnisse stellen wir im Anschluss allen bayerischen M+E Unternehmen zur Verfügung.

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  • BeamshAIpe – Nutzung von Laserstrahlformung und AI-basierter Parameteroptimierung für die Aufbauratensteigerung in der metallischen Additiven Fertigung

    06.Februar 2026 | Methoden, Materialforschung

    Forschungsfelder: Metallverarbeitung

    Die langsamen Produktionsraten sind in der pulverbettbasierten metallischen additiven Fertigung noch eine der Haupthemmnisse für eine flächendeckendere Nutzung dieser Technologie. Neue Entwicklungen und Prozessführungsstrategien, wie die Möglichkeit der Laserstrahlformung, versprechen Produktivitätssteigerungen von über 600 % und eine Senkung der Produktionskosten von 50 % anhand von einfachen Probekörpern. Im vorliegenden Vorhaben soll daher diese Möglichkeit in Kombination mit Methoden der Künstlichen Intelligenz genutzt werden, um Aufbauraten und damit die Wirtschaftlichkeit bei der Herstellung von Komponenten aus Stählen signifikant zu steigern. Als zu entwickelnde und zu untersuchende Fallstudien werden mit den Projektpartnern relevante Materialien identifiziert, Datenbanken zu Prozessparametern und erreichbaren mechanischen Eigenschaften angelegt und anhand von experimentellen Untersuchungen produktivere Prozessparameter entwickelt. Für die wirtschaftliche Betrachtung werden erneut mit den Projektpartnern drei passende Demonstratoren ausgewählt, hinsichtlich ihrer Funktion optimiert und anschließend hergestellt. Im Weiteren werden diese Komponenten in Bezug auf ihre Performance und Kosteneffizienz mit den bisherigen Herstellungsmethoden verglichen.

  • GANZHEITLICHES ZIRKULÄRES DESIGN UND NACHHALTIGKEITSBEWERTUNG VON PRODUKTEN UND DIENSTLEISTUNGEN (ZIRKDENABE)

    27.November 2025 | Methoden

    Forschungsfelder: Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie, Megatrends - Ressourcen-verknappung

    Die Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) ist ein vielversprechender Ansatz, um ökonomischen, regulatorischen und gesellschaftlichen Anforderungen an eine Nachhaltigkeitstransformation gerecht zu werden. Sie bietet das Potenzial, umweltliche Ziele wie Klima- und Ressourcenschutz mit Innovation, Versorgungssicherheit sowie unternehmerischen Chancen zu kombinieren. Soll dies erfolgreich sein, müssen die physische Gestaltung der Produkte nach kreislaufwirtschaftlichen Prinzipien und das zugehörige Geschäftsmodell integriert gedacht werden. Hierzu bedarf es der Entscheidungsunterstützung im Innovationsprozess durch Kennzahlen, die es Entwicklern und Innovationsmanagern ermöglichen, bei ihren Entscheidungen umweltentlastende, aus ökonomischer Sicht vorteilhafte und regulativ konforme Optionen zu wählen. Insbesondere für den Mittelstand existiert eine solche Entscheidungsunterstützung jedoch bislang noch nicht.

  • GRÜNE-STAHL-FLACHPRODUKTE AUS POST-CONSUMER-SCHROTT (ELECTRIC-GREEN)

    27.November 2025 | Materialforschung

    Forschungsfelder: Metallverarbeitung, Megatrends - Ressourcen-verknappung

    Während niedrigqualitative Langprodukte aus Post-Consumer-Schrott mittels Elektrolichtbogen-Schmelzen etabliert sind, stellen Flachprodukte und hochqualitative Langprodukte höhere Anforderungen an chemische Zusammensetzung, Gefüge und Verarbeitung. Diese werden durch unvermeidliche Begleitelemente wie Kupfer, Zinn oder Zink kritisch beeinflusst. Ziel ist es daher, die Auswirkungen dieser Elemente auf Zähigkeit, Umform- und Fügbarkeit, Oberflächengüte und mechanische Eigenschaften systematisch zu verstehen. Dies soll eine wissensbasierte Qualifizierung grüner Lang- und Flachprodukte ermöglichen, die kurz- bis mittelfristig industriell einsetzbar sind. Daraus resultiert eine signifikante Reduktion des CO2-Rucksacks der Downstream-Produkte und damit Wettbewerbsvorteile durch höhere Marktakzeptanz und potenziell reduzierte Kosten bei CO2-Bepreisung.